whatsalp youth: das wandernde Klassenzimmer – Gastblog von Gregor Novak

Jugendliche verbringen während der Schule den Grossteil ihrer Zeit drinnen. Das neue Projekt «whatsalp youth» verlegt das Klassenzimmer in die Berge und das Lernen unter freien Himmel.
Nicht nur in der Schule halten sich Jugendliche die meiste Zeit drinnen auf, sondern auch in ihrer Freizeit sitzen viele vor dem Fernseher oder Computer. Das Projekt «whatsalps youth» lockt sie nach draussen. Der Jugendbeirat der CIPRA führt es zusammen mit CIPRA International und weiteren Projektpartnern durch. Jugendliche aus allen Alpenländern treffen sich in Italien, Frankreich und Liechtenstein. Dort begegnen sie auch der Wandergruppe «whatsalp», bestehend aus Harry Spiess, Dominik Siegrist, Gerhard Stürzlinger und Christian Baumgartner. Ab Juni durchquert sie während vier Monaten den Alpenbogen von Wien/A nach Nizza/F und dokumentiert dabei den Wandel der Alpenregionen. Beide Gruppen werden einige Etappen gemeinsam wandern und sich über Themen wie Umwelt, Alpenkultur und Kommunikation austauschen. So werden geschlossene Workshop-Räume durch die offene, malerische Landschaft der Alpen ersetzt und das Lernen passiert unterwegs. Die Jugendlichen gestalten die Aktivitäten zu den «whatsalp»-Treffen selbstständig und lernen dabei, eigene Projekte zu entwickeln und umzusetzen. Der CIPRA Jugendbeirat übernimmt eine führende Rolle: die Mitglieder sind für die Suche nach Teilnehmenden, die Organisation und Umsetzung des Programms sowie die Berichterstattung zuständig. Finanziert wird das Projekt «whatsalp youth» vom EUProgramm Erasmus+.

Quellen und weitere Informationen zu whatsalp youth

1 thought on “whatsalp youth: das wandernde Klassenzimmer – Gastblog von Gregor Novak

  • Ich bin begeistert!
    Die „Whatsalp-Tage, die ich (ab Bruneck) bis jetzt erlebt habe, waren immer wieder grandios: Die Streckenführung, die spannenden Veranstaltungen vor Ort, interessante Begegnungen mit immer wieder neuen MitwanderInnen – dazu eine beeindruckende Bergwelt mit vielfältigen Alpenblumen, erfrischenden Bädern in Flüssen, Seen und Brunnen sowie immer wieder leckeren Speisen und Getränken.
    Eine wirklich gelungene Kombination zwischen Sommerurlaub und „Bewusstsein schaffen für einen nachhaltig gestalteten Alpenraum“. Zu letzterem können wir alle beitragen; durch unseren Lebensstil bzw. eine Spende zur Whatsalp-Crowdfunding-Aktivität.
    Mit sonnigen Grüßen von meiner (vorerst?) letzten Station.
    Anke B

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